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Kirrberg: Neujahrsempfänge der SPD-Gliederungen läuten das politische Jahr 2014 ein

Heidtrud Henn MdB im Gespräch mit Theophil Gallo während des Neujahrsempfangs der SPD Kirrberg, 2014.
Heidtrud Henn MdB im Gespräch mit Theophil Gallo während des Neujahrsempfangs der SPD Kirrberg, 2014.

In der zweiten Januarwoche war ich zu Gast bei vielen Neujahrsempfängen der SPD-Gliederungen in meinem Wahlkreis. Es tat gut, bekannte Gesichter wiederzusehen und neue Kontakte zu knüpfen. Über die vielen Hoffnungen und Erwartungen an meine Arbeit als neu gewählte Bundestagesabgeordnete, die dabei an mich herangetragen wurden, habe ich mich sehr gefreut. Diesen wichtigen Input nehme ich gerne mit nach Berlin. Natürlich wurde aber nicht nur über Bundespolitik gesprochen, denn bereits im Mai 2014 finden Kommunal- und Europawahlen statt.

Die Herausforderungen der bevorstehenden Kommunal- und Europawahlen wurden deshalb intensiv thematisiert. Große Einigkeit bestand darüber, dass auf kommunaler Ebene eine hohe Wahlbeteiligung erreicht werden muss, damit keine Rechtsextremisten in die Kommunalparlamente einziehen.

Mit Rüdiger Schneidewind als Kandidaten für die Wahl des Homburger Oberbürgermeisters und Theophil Gallo als Kandidaten für die Landratswahl im Saarpfalzkreis haben wir bei uns im Wahlkreis 299 zwei ausgezeichnete und aussichtsreiche Kandidaten, die wir nun unterstützen müssen. Eine hohe Wahlbeteiligung ist auch bei den Europawahlen notwendig: Nur so können Wahlerfolge europafeindlicher Kräfte verhindert werden.

Mit der Regierungsbeteiligung im Bund und Martin Schulz als Spitzenkandidat für die Wahlen zum Europäischen Parlament haben wir gute Chancen, in Europa mehr Gerechtigkeit und Solidarität zu erreichen. Denn nur, wenn es mittelfristig allen Menschen in Europa gut geht, kann es auch dauerhaft uns in Deutschland gut gehen. Dies schließt auch diejenigen Menschen ein, die auf der Flucht vor wirtschaftlicher Not und Gewalt in Europa nach Schutz suchen und unsere Hilfe brauchen.

Eine starke Sozialdemokratie in den Kommunen, im Bund und in Europa kann und muss sich für einen menschenwürdigen Umgang mit diesen Menschen einsetzen. Tod und Leid von Flüchtlingen an den Grenzen Europas und rassistische Hetze gegen bestimmte Menschengruppen dürfen nicht hingenommen werden. Auch dafür müssen wir alle bei den vor uns liegenden Wahlen kämpfen.

 
 

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