Politisch interessierte und ehrenamtlich engagierte Saarländer erkunden das politische Berlin

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Nach unserem Gespräch im Reichstagsgebäude durfte natürlich das Gruppenfoto vor der Kuppel nicht fehlen!

Vom 09.-12. Oktober erkundeten knapp 50 Saarländer zusammen mit mir das politische Berlin. Zu der politischen Informationsfahrt hatte ich eingeladen, finanziert wurde die Fahrt vom Bundespresseamt. In unserer Hauptstadt erwartete die Gruppe ein spannendes politisches Programm.

Ob beim gemeinsamen Besuch des Verteidigungsministeriums, der Besichtigung der Stauffenberg-Gedenkstätte, den Führungen durch die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung oder im Centrum Judaicum, bei der politischen Stadtrundfahrt oder beim SPD-Parteivorstand im Willy-Brandt-Haus: Im Mittelpunkt stand für uns das Gespräch. Spaß gemacht hat die Fahrt natürlich auch. So fragte mich ein Teilnehmer während der Diskussion im Bundestag, ob ich schon einmal einen Ordnungsruf kassiert hätte. Meine Antwort: „Nein, natürlich nicht!“ Die Gegenfrage „Ei, warum net?“ sorgte für einige Lacher. Und da die Kuppel des Reichstagsgebäudes geschlossen war, musste eine adäquate Alternative her. So rundete ein gemeinsames Mittagessen mit toller - wenn auch etwas wolkiger - Aussicht im Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz unser Programm ab.

Herzlichen Dank für euren Besuch!

Meine Gäste während der Besichtigung der Stauffenberg-Gedenkstätte im Bendlerblock. Zuvor gab es einen Informationsvortrag und eine Diskussion beim Bundesministerium der Verteidigung.

Die Gruppe auf der Besuchertribüne im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes - kurz darauf ging es los mit einem Vortrag des Besucherdiensts des Deutschen Bundestages über die Arbeitsweise des Parlaments.

 
 

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