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17.11.2014 - Unterwegs im Wahlkreis: Traditionsunternehmen in Wiebelskirchen

In der vergangenen Woche besuchte ich gemeinsam mit Ortsvorsteher Rolf Altpeter die Neunkircher Stadtteile Wiebelskirchen und Hangard. Auf dem Programm stand neben dem Besuch von drei Firmen auch ein gemeinsames Mittagessen mit Teilen des Ortsrates.

Zuerst besuchten wir die Dachdeckerei Sehte. Das 1976 von Horst Sehte gegründete Unternehmen befindet sich seit 1992 in der Schillerstraße in Wiebelskirchen im ehemaligen Gebäude des Gaswerks. 2004 erfolgte dann die Betriebsübergabe an die beiden Söhne, den Dachdeckermeister Michael Sehte und dessen Bruder Armin. Mittlerweile ist das Familienunternehmen mit acht Beschäftigten bereits in den Händen der zweiten Generation.

Hohen Stellenwert genießt, neben der fachlich qualifizierten Arbeit, die Ausbildung von jungen Menschen in dem Handwerksberuf. Bereits 21 Azubis legten ihre Prüfung nach einer Ausbildung bei Sehte ab, das ist vorbildlich!

Ich wünsche dem ganzen Team weiterhin viel Erfolg!

Mehr Informationen rund um das Unternehmen sind unter http://dach-sehte.de/ abrufbar.

Mit dem Bau-glas & Holz-Design Gropp besuchten wir ein weiteres Traditionsunternehmen vor Ort. Hier steht die individuelle Betreuung der Kunden besonders im Mittelpunkt. Gute Ausbildung und ständige Weiterbildung sind Garanten für saubere Qualitätsarbeit sowie umweltgerechten und wirtschaftlichen Umgang mit faszinierenden Werkstoffen.

Die Vielfalt der Dienstleistungsbereiche ist ebenso beeindruckend wie die Vielfalt der Menschen, die ich während meines Besuchs kennenlernen durfte.

Auch hier wünsche ich der gesamten Mannschaft alles Gute und weiterhin „gudd schaff“!

Wer mehr über das Unternehmen und die Arbeit erfahren möchte ist unter http://www.bg-hd.de/ genau richtig.

Seit genau 40 Jahren ist die Druckerei Recktenwald nun schon in Wiebelskirchen zu Hause. Grund genug für mich, persönlich zu gratulieren. Schon in zweiter Generation wird dieses Familienunternehmen geleitet.

So unscheinbar der Firmensitz von außen wirkt, so geschichtsträchtig ist sein Inneres. Für mich als passionierte Leserin war es ein besonderes Vergnügen zu sehen wie verschiedenste Arten von Drucken entstehen. Sowohl durch den traditionellen Offsetdruck als auch durch den modernen Digitaldruck. 

Einen beeindruckenden ersten Blick hinter die Kulissen gibt es unter:

http://www.druckerei-recktenwald.de/

Eine Pause vom intensiven Besuchsprogramm fand bei einem gemeinsamen Mittagessen im Gasthaus „zum Bahnhof“ statt, bei dem aktuelle Themen rund um die Stadt und den Ortsteil diskutiert wurden.

Am Nachmittag öffnete die Firma Natursteine Glöckner in Neunkirchen-Hangard ihre Tore für uns. Die Steinbildhauerei Glöckner wurde 1967 von Werner Glöckner gegründet. 1993 übernimmt sein Sohn Markus, selbst Meister im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk, die Firma, die sich seit dem „Markus Glöckner Natursteine“ nennt.

Ein  besonderes Aushängeschild der Firma ist die Nachhaltigkeit. Markus Glöckner Natursteine ist Teilnehmer des CSR-Projektes. CSR ist die Abkürzung für Corporate Social Responsibility und kann übersetzt werden mit „verantwortliches Handeln im Unternehmen“.

Der Betrieb wurde außerdem mit dem Siegel: Familienfreundliches Unternehmen 2014/2015 ausgezeichnet.

Mehr Informationen zur Firma und dem CSR-Projekt des Saarlandes findet man unter: http://www.natursteine-gloeckner.de/

Eine Reise, auch in meine persönliche Vergangenheit, erwartete mich bei dem nächsten Programmpunkt. Wir besuchten das Annaheim in Wiebelskirchen. Als gelernte Altenpflegerin war mir der Arbeitsablauf bestens vertraut und ich konnte mich im Gespräch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über die aktuellen Probleme im Gesundheitswesen austauschen.

Der Dialog mit den Bewohnern selbst nahm einen Großteil meiner Besuchszeit ein, denn der Mensch, egal welchen Alters, steht im Mittelpunkt meiner politischen Arbeit. Ein sehr bewegender Besuch für mich.

Mehr Informationen auch über das Pflegeleitbild unter: http://www.annaheim-wiebelskirchen.de/

Ich bedanke mich an dieser Stelle für die großartige Organisation, das abwechslungsreiche Programm und Erkenntnisse, die in meine weitere politische Arbeit sicherlich Einfluss halten werden. Es wird nicht mein letzter Besuch vor Ort gewesen sein.

 

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